Monatliche Planungsroutine – Februar Bullet Journal Set Up

7. Februar 2017
Monatliche Planungsroutine – Februar Bullet Journal Set Up

Nach über einem Jahr Bullet Journaling habe ich nun einigermaßen herausgefunden, was für mich funktioniert und was nicht. Ich probiere zwar ständig auch wieder neue Dinge aus, aber trotzdem möchte ich euch heute gerne zeigen, wie ich die letzten Monate geplant habe. 🙂


Meine Planungsroutine

Reflexion

Etwas, was ich dieses Jahr neu anfange, aber für eigentlich sehr wichtig halte ist, den vorherigen Monat zu reflektieren. Viele Menschen tracken in ihrem Bullet Journal alle möglichen Dinge, aber was hilft und das, wenn wir am Ende nichts mit den gesammelten Informationen anstellen?

Deswegen habe ich mich dazu entschlossen, zusätzlich zu meinen Monatserinnerungen, erstens meine Ausgaben zu reflektieren: dazu kategorisiere ich alle Monatsausgaben (z.B. in Essen, Kleidung, etc.) und -Einnahmen und rechne am Ende die Bilanz aus.

Meine getrackten Gewohnheiten zähle ich zusammen und rechne am Ende die Prozentzahl aus: Wie viele Tage des Monats habe ich diese Sache durchgeführt? Dadurch kann man mit allen anderen Monaten gut vergleichen, unabhängig von der unterschiedlichen Anzahl der Tage, und bestimmt am Ende des Jahres interessante Dinge verfolgen! (Okay, ich bin schon ein Planungs-Nerd… :D).

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Planung

Nun geht es an die Planung für den nächsten Monat. Ich beginne immer mit einer Monatsübersicht – in den letzten Monaten habe ich gerne diese tabellarische Form benutzt –, in der ich meine Termine eintragen kann. Auf der danebenliegenden Seite schreibe ich mir meine monatlichen Ziele und To-Do’s auf und darunter meine Einnahmen und Ausgaben.

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Dann kommt etwas, was ich “one line a day” genannt habe: Ich schreibe jeden Tag ein paar Ausschnitte des Tages, etwas, was mich beschäftigt, oder was auch immer mir einfällt auf. Es gefällt mich einfach, auf vergangene Tage zurückblicken zu können und zu wissen, was ich von diesem Tag behalten wollte.

Daneben befindet sich mein monatlicher Tracker und meine YouTube und Blog Planung. Dort schreibe ich alle Videos bzw. Blogposts auf, die ich für diesen Monat plane und kann daneben meinen Produktionsfortschritt tracken. Das ist vor allem praktisch beim Vorproduzieren, da man da auch mal an mehreren Videos/Blogposts gleichzeitig arbeitet und so den Überblick behält.

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Zu guter Letzt kommt mein “Graditute Log”, sprich eine Ansammlung von Dingen/Ereignissen, für die ich dankbar bin. Diesen lasse ich Anfang des Monats gerne komplett leer, damit ich jeden Tag entscheiden kann, wie viel Platz ich benutzen möchte.


Das war nun meine monatliche Planungsroutine in meinem Bullet Journal! Wollt ihr regelmäßig monatliche Set Ups sehen? 🙂

Hier kommt ihr zu meinem Bullet Journal Set Up für 2017!

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