6 Tipps um inspiriert und kreativ zu sein

kreativ-sein

Kennt ihr diese Phasen, wo man super inspiriert ist und die Kreativität nur so aus einem heraus sprüht? Tja, diese Phasen halten leider nicht ewig an. Das istvöllig in Ordnung ist und man sollte sich nie dazu zwingen, kreativ zu sein, aber da es mir persönlich besser geht, wenn ich kreativ bin wollte ich ein paar Ideen mit euch teilen, wie man seine Kreativität schön frisch und aktiv hält.


Regelmäßige Inspirationsquellen

Um kreativ zu sein braucht man Inspiration, richtig? Deswegen ist es wichtig, seine Inspirartionsquellen zu kennen und diese regelmäßig einzusetzen. Ob es Podcasts, Bücher, Artikel, Blogs oder Videos sind, umgebe dich regelmäßig damit. Sich aktiv Zeit dafür zu nehmen mag sich manchmal „unproduktiv“ anfühlen, aber es wird dich mit Sicherheit positiv beeinflussen, sowohl auf kurz- als auch langfristige Sicht gesehen.

Ideen festhalten

Wenn dann die Ideen nur so geflogen kommen ist es wichtig, diese gleich festzuhalten! Immer wieder mache ich den Fehler zu denken: Ach, da werde ich mich auch in zehn Minuten noch dran erinnern. Aber viel zu oft findet man sich dann nur noch mit diesem Gefühl, dass da so eine gute Idee war wieder. Also egal ob in einem Notizbuch, einer Hnadynotiz oder einem Google Dokument (mein Favorit): immer schön die guten Ideen aufschreiben, damit man auch in „Trockenzeiten“ Puffer hat.

Seiner Intuition zuhören

Das ist ein persönlicher Lieblingstipp von mir. Ständig werden wir mit Informationen, Neuigkeiten und was weiß ich bombardiert, sodass nie etwas Ruhe in unserem Kopf herrscht. Und dann wundern wir uns darüber, dass wir keine originellen Ideen bekommen… Dabei kann man sich einfach mit einem Spaziergang oder auch einfach mit einem Tee und etwas Stille Zeit geben, um sich selbst zuzuhören. Was sind eigentlich meine Gedanken, wenn ich ihnen mal wirklich Freiheit gebe?

Eine Methode, um dies zu praktizieren, wären zum Beispiel auch „Morning Pages“, ein einfaches Gedankenstrom-Aufschreiben, wie ich es schon in meinem Morgenroutine Blogpost erwähnt habe.

Kreative Zeiten einplanen

Das überschneidet sich etwas mit dem vorherigen Tipp, aber sich wirklich Zeit einzuplanen, in der man mal brainstormen und Ideen sammeln kann, kann auch schon helfen. Ich weiß, Kreativität zu planen hört sich erst mal komisch an, aber mit dem richtigen Ambiente und ein bisschen Geduld, sollte sich der „Kreativmodus“ schon irgendwann einschalten. Dabei kann man auch im Ort variieren: manchmal muss man einfach mal aus den eigenen vier Wänden herauskommen und sich in den Park oder ein schönes Café setzen.

Sich um sich selbst kümmern

Oftmals liegt fehlende Kreativität an fehlender Selbstpflege. Sobald ich mich zum Beispiel selbst vernachlässige, indem ich mir zu viel Stress mache, weniger Sport und Yoga mache oder mich ungesund ernähre, fühle ich mich unwohler mit mir selbst und dass ich dann kaum gute Ideen bekomme ist nun wirklich kein Wunder. Also tut man schon alleine durch Aufmerksamkeit, die man sich selbst schenkt, etwas für seine Kreativität.

Mit gleichgesinnten Menschen umgeben

Andere Menschen können eine große Inspiration sein, ich denke diese Erfahrung hat jeder schon ein mal gemacht, egal ob man ein Idol hat oder nicht. Sich also mit Menschen zu umgeben, die ähnlich kreativ sind wie man selbst oder die man einfach inspirierend oder motivierend findet, kann einem einen unglaublichen Schub geben. Und wenn man solche Menschen gerade nicht in seiner unmittelbaren Nähe hat, gibt es im Zeitalter des Internets ja mehr als genug Möglichkeiten, diese kennenzulernen oder auch einfach nur zu stalken.


Ich hoffe, ich konnte jemandem mit diesen Tipps weiterhelfen. Kreativität kann sich in so vielen verschiedenen Facetten äußern, aber gemein hat sie immer das Kreieren von neuen Dingen. Wenn euch das Thema Kreativität noch weiter interessiert, gibt es hier noch ein Video und hier einen Blogpost dazu. 🙂

Schreibe einen Kommentar