Meine Morgenroutine – entspannt in den Tag starten

Für mich sind Morgende sehr wichtig. Ich liebe es, mir Zeit für mich zu nehmen und habe mir schon in der Schulzeit den Wecker lieber etwas früher gestellt, anstatt mich zu hetzen. Jetzt, wo ich keinen Unterricht mehr habe, hat sich das ganze etwas erweitert und deswegen dachte ich, teile ich meine kleinen Morgenrituale mal mit euch.

Die Zeit zu der ich aufstehe, kann variieren, aber ich wollte einen Anhaltspunkt geben, also stehe ich an diesem modellhaften Tag einfach mal um 7 Uhr auf. 🙂

Mein Handy habe ich übrigens bis zum Frühstück auf Flugmodus gestellt bzw. benutze es nur für meine Meditationsapp und zum Musik hören. Das mache ich erst seit Kurzem, aber ich liebe es und merke, wie viel entspannter und schöner mein Morgen dadurch wird. Probiert es doch mal aus!


7:00 – Gesicht waschen und Oil Pulling

Für meine Gesichtspflege benutze ich ein Waschgel, ein Gesichtswasser und eine Feuchtigkeitscreme von Clinique. Anschließend setze ich meine Kontaktlinsen ein.

Seit Kurzem probiere ich Oil Pulling, also Öl ziehen, aus. Dafür nimmt man einfach ein bisschen (Kokosnuss)öl in den Mund und behält es für 15-20 Minuten im Mund. Das Ganze soll sich positiv auf die Zähne und das Zahnfleisch und eigentlich den ganzen Mund auswirken, allerdings mache ich das noch nicht lange genug, um dazu etwas sagen zu können. Währenddessen ziehe ich mir meistens meine Sportklamotten an, räume vielleicht ein bisschen auf und mache dann mit dem nächsten Schritt weiter.

7: 15 – Morning Pages

Wie ich schon in meinem Favoritenvideo erzählt habe, schreibe ich jeden Morgen drei Seiten „Tagebuch“, sogenannte Morning Pages. Tagebuch setze ich hierbei in Anführungszeichen, weil es sich ausschließlich um Gedankenstrom-Schreiben handelt. Man bringt also einfach seine Gedanken aufs Papier, so roh wie möglich. Am Anfang kann es ein bisschen überwältigend wirken, jeden Tag drei Seiten zu schreiben, aber bis jetzt hatte ich kaum Tage, an denen ich nicht alle Seiten gefüllt habe. Man hört ja schließlich auch nicht einfach auf zu denken, oder?

7:35 – Meditieren

Nachdem ich mir alle Gedanken von der Seele geschrieben habe, fühlt es sich sehr gut an zu meditieren. Meistens stelle ich mir einfach einen zehnminütigen Timer mit Hilfe der App „Seven Mind“, manchmal benutze ich aber auch diverse geführte Meditationen von YouTube.

7:45 – Sport

Entweder ich fahre ins Fitnessstudio und mache Krafttraining oder ich gehe zu einem Yoga Kurs (oder mache eigenständig Yoga). Seit Kurzem habe ich aber auch wieder das Laufen für mich entdeckt, also drehe ich auch öfters mal eine Runde im Park oder laufe die Spree entlang.

9:30 – Frühstück

Endlich, haha! Nachdem ich geduscht habe, mache ich mir mein Frühstück. Es ist kein Geheimnis, dass Frühstück so ziemlich meine liebste Mahlzeit ist und ich bin definitiv eher ein süßer Frühstücker. Das heißt in letzter Zeit oft ein Smoothie (Rezept dafür kommt bald) oder auch einfach Müsli oder Porride. Ich glaube ich könnte den ganzen Tag frühstücken 😀


Was darf in eurem Morgen auf keinen Fall fehlen? Ich hoffe, der Blogpost hat euch gefallen. Und jetzt wünsche ich euch noch einen schönen Wochenstart!

1 Comment

  1. […] „Morning Pages“, ein einfaches Gedankenstrom-Aufschreiben, wie ich es schon in meinem Morgenroutine Blogpost erwähnt […]

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